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Was mir mein Pate sein bedeutet?

Wenn ich angesprochen werde, ein Patenamt zu übernehmen, bedeutet dies für mich eine besondere Auszeichnung und bringt eine tiefere Beziehung zu einem Menschen zum Ausdruck.

Da entscheidet sich jemand möglicherweise unter mehreren anderen für mich als sein Pate. Welches Bild hat er von mir, dass er mich für geeignet hält?
Knüpft er mit dieser Wahl bestimmte Erwartungen an mich?

Für mich stellt diese Entscheidung eine Herausforderung dar. Hier bin ich als Mensch in einer besonderen Nähe zu einem anderen und als Zeuge meines Glaubens angefragt.

Plötzlich wird mein eigener Glaube hinterfragt: Ist er so, dass ich von ihm Zeugnis ablegen kann?
Sehe ich mich in der Lage, einen Firmbewerber auf die Firmung hin und darüber hinaus auf seinem Glaubens- und Lebensweg zu begleiten?

In der Rolle des Firmpaten interessiere ich mich in besonderer Weise für das Leben des anderen. Mich bewegt aber auch, was und wie er glaubt. Ich tausche mich mit ihm darüber aus und bin auch ein kritischer Ansprechpartner für ihn.

Mit dem Patenamt übernehme ich auch einen Auftrag der Kirche, die Beziehung des Firmbewerbers bzw. Gefirmten zur Gemeinschaft der Glaubenden zu unterstützen und lebendig zu halten.

Quelle: http://firmkurse.de/01_seiten/44-was-mir-mein-patenamt-bedeutet.html

Ansehen!

Ein Wort an die Patin und den Paten

Ihr Firmling und seine Eltern sind dankbar für Ihre Bereitschaft, das Patenamt zu übernehmen. Die …

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